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Status Quo am Hindukusch

Bald steht der NATO-Gipfel vor der Tür. Es wird erwartet, dass Obama da die neue Strategie für Afghanistan vorstellt. Für die Afghanen bedeutet dies sicher nichts Gutes.

Bekannt ist bereits, dass die USA weitere 17000 US-Soldaten nach Afghanistan verlegen wollen und die Nahbaren Afghanistans mehr einbezogen werden sollten. Weiter will Obama in Zukunft mit so genannten gemässigten Taliban verhandeln.

Nicht viel Neues also. Die militärische Option wird auch in Zukunft keinen Erfolg bringen, darauf könnte man Wetten abschliessen. Die Niederlage beim Krieg am Hindukusch zeichnete sich nämlich schon früh ab. Bis heute wollen oder können dies nicht alle Betonköpfe einsehen. Mehr Truppen schicken wird zu mehr Toten führen. Und intensive Kämpfe werden das benachbarte Pakistan weiter destabilisieren.

Dabei wurden noch zu Beginn der Offensive nur wenige Tränen in Afghanistan vergossen, als die Taliban gestürzt wurden. Doch die Hoffnungen, die westliche Demagogie geweckt hatte, währten nicht allzu lange.

Schnell war klar, dass die neu eingepflanzte Elite sich den Löwenanteil der ausländischen Hilfsgelder unter den Nagel reissen und ihr eigenes Netzwerk aus Bestechung und Vetternwirtschaft schaffen würde. Das einfache Volk litt. Kaum eine Lehmhütte mit einem Strohdach, um eine Familie obdachloser Flüchtlinge einzuquartieren, wurde errichtet. Es gibt jährlich Berichte darüber, wie jeden Winter hunderte Afghanen zu Tode frieren.

Stattdessen wurde eine Wahl organisiert, unter hohen Kosten durch westliche PR-Firmen und im Grunde zur Gewinnung der öffentlichen Meinung im Westen. Hamid Karzai, der Marionettenpräsident, errichtete ein Regime der Korruption und Kriminalität. Und Karzais jüngerer Bruder, Ahmad Wali Karzai, wurde unter seiner Amtszeit einer der grössten Drogenbarone des Landes.

Die Afghanen sind mehr als enttäuscht über die Entwicklung im Lande. Während sich die NATO auf Kriegsspiele mit den Aufständischen – oder was sie dafür hält - konzentriert, stellen für die Bewohner kriminelle Banden heute ein weitaus grösseres Problem dar als die Taliban. Vorallem Entführungen sind an der Tagesordnung und versetzten grosse Teile des Landes in Angst und Schrecken. Die Entführer haben meist keine politischen, sondern rein finanzielle Motive.

Selbst in Kabul sind Entführungen heute an der Tagesordnung. Jedem vor Ort ist klar, dass die Hintermänner dieser kriminellen Banden hohe Regierungsvertretern oder Polizisten sind.

«Die Politiker von heute sind ehemalige Warlords, Drogenbarone und Kriminelle. Alles, was sie können, ist stehlen und töten.»

Mohammad Sadiq Siddiqui

Selbst der Chef des afghanischen Geheimdienstes NDS, Amrullah Saleh, macht direkt die politische Elite des Landes für die Kriminalität verantwortlich. Nicht nur das einfache Volk sieht dies also so. Genau deswegen steigt die Popularität der Taliban in weiten Teilen der Bevölkerung immer weiter an. Muhammad Hashim Wahaaj, Radiologe in Kabul und ehemaliger Unterstützer von Karzai, wurde selber auch schon Opfer einer Entführung und sagt verbittert:

«Als Dieben noch die Hände abgehackt und Schwerverbrecher gehängt wurden, gab es kaum Kriminalität»

Doch erwartungsgemäss dürfte Karzai auf dem NATO-Gipfel ein weiteres Mal der Rücken gestärkt werden. Der Fokus verändert sich nämlich auch unter Obama nicht wirklich:

“Es ist wichtig für uns, dass wir in der Offensive bleiben und diese Terrororganisationen zerschlagen, wo immer sie sich befinden”

Und dafür braucht man ja eine Regierung, die nichts gegen die Präsenz vom fremden Truppen einzuwenden hat, und welcher die Ängste und Nöte der eigene Bevölkerung gelinde gesagt am Arsch vorbei geht.

Dabei sollte man sich fragen, wie man die Herzen der Afghanen gewinnt, wie man sie zur Abkehr von den radikalen Islamisten bewegt, und nicht wie man sie militärisch besiegen kann. Dieser Weg wird auch in der Zukunft nicht funktionieren.

Mehr Wunsch als Denken

Der künftige US-Präsident Barack Obama steht in Zentralasien vor erheblichen Herausforderungen. Auf einen grundlegenden Wandel darf man nicht hoffen.

Von Noam Chomsky

Am 4. Dezember hat die irakische Regierung dem ­Status of Forces Agreement ­(Sofa) über die Regelung der US-Militärpräsenz im Irakzuge­stimmt - ­allerdings mit beträcht­lichen Vorbehalten, wie Minis­terpräsident Nuri al-Maliki versichert. Der Abzug der US-Truppen ist jetzt klar auf 2011 festgelegt worden. Die irakische Regierung betrachtet das «klare Ultimatum für einen Truppenabzugs als Verhandlungssieg», vermeldete die Nachrichten­agentur Reuters. Die US-Regierung habe sich «lange jeglicher Zeitplanung für einen Truppenabzug ­widersetzt», sei aber in den vergangenen Monaten von ihrer harten Haltung abgewichen, da sie den irakischen Widerstand nicht zu brechen vermochte.

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Es ist noch immer Krieg in Afghanistan

Muahaha…

Nato-Fliegerkräfte haben in der vergangenen Nacht eine mehr als 200-köpfige Schafherde in der afghanischen Provinz Lagman zusammengeschossen.

Wie Journalisten im Innenministerium und im Pressedienst des Provinzgouverneurs erfuhren, war die Herde irrtümlich für eine Gruppe von Taliban-Milizen gehalten worden.

Quelle: RIA Novosti

via

Die geheimen Methoden der CIA

via da und da

NATO liefert Waffen an Taliban

In Afghanistan hat ein Nato-Hubschrauber versehentlich eine Waffenlieferung über einem Gebiet der radikal-islamischen Taliban abgeworfen - die Lieferung mit Maschinengewehren und Raketen soll nun in den Händen eines Taliban-Kommandeurs sein.

Der afghanische Geheimdienstchef Amrullah Saleh sagte vor einem Parlamentsausschuss, die NATO-Soldaten hätten Ende März in der Provinz Sabul Munition und Nahrungsmittel zu einem Kontrollpunkt der Polizei bringen wollen. Doch hatten die Soldaten wohl die Orientierung verloren, und das Waffengeschenk praktisch den Taliban vor die Füsse geworfen. Die Kiste landete demnach nur hundert Meter vom Haus des Taliban-Kommandeurs Mullah Mohammed Alam, wie der Abgeordnete Hamidullah Tuchi aus Sabul bestätigte:

“Aus Versehen wurde die Kiste weit weg vom eigentlichen Ziel abgeworfen. Später kamen die Taliban und sammelten es ein.”

Imagepflege mal anders – so wird die NATO bei den Talib noch richtig beliebt…

Die grossen Verlierer

Der Irak, Afghanistan, der Kongo und Somalia sind nach einer US-Untersuchung die vier schwächsten Staaten der Welt. Diese politisch und wirtschaftlich angeschlagenen Staaten stellen ein internationales Sicherheitsrisiko dar.

Dies erklärten die beiden Denkfabriken Brookings Institution und das Zentrum für globale Entwicklung. Die Institute empfehlen daher den USA dem Aufbau staatlicher Kapazitäten einen grösseren Vorrang einzuräumen.

Für die US-Regierung peinlich dürfte die Tatsache sein, dass ausgerechnet Länder mit der aufgezwungenen “Demokratie der Marke Washington” – also der Irak, Afghanistan und Somalia – besonders mies in der Untersuchung abschneiden. Länder, welche der “demokratische Westen” von den bösen Imamen und Terrorfürsten zu befreien versucht. Und selbst der Kongo wurde nach der Unabhängigkeit von Belgien besonders schlecht durch die USA gemanagt. Unliebsame Politiker wurden gestürzt, dem Diktator Mobutu hingegen jahrelang Unterstützung gewährt.

Während selbst die als “Denkfabrik des Establishments” verschrieenen Institutionen langsam merken, dass Armut gesellschaftliche Konflikte begünstigt, sind die Kriegsfürsten in Washington und anderswo eindeutig weniger lernfähig. So wurde erst gerade wieder gestern Sonntag ein Terrorschlag der USA gegen Somalia durchgeführt.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Washington haben Flugzeuge mehrere Raketen abgefeuert. Ziel war die Stadt Dobley nahe der kenyanischen Grenze. Augenzeugen vor Ort berichten, es seien zwei Häuser und ein weiteres Ziel seien bombardiert worden. Einem Clanführer zufolge forderte der Angriff mindestens sechs zivile Todesopfer. Nach Informationen der dortigen Polizei wurden weitere acht Menschen schwer verletzt, darunter vier Kinder.

Somalia leidet schon seit mehr als 15 Jahren unter kriegsähnlichen Zuständen. Im Juni 2006 konnten die Bewohner in Somalia das erste Mal seit langen etwas durchatmen. Die Macht der verhassten Warlords war gebrochen, und die Union der Islamischen Gerichte (UIC) übernahm die Kontrolle. Doch passte es gar nicht zum “Krieg gegen den Terror”, wenn plötzlich Islamisten für Frieden sorgen können. Und selbstredend sah der Westen seine eigenen Interessen vor Ort gefährdet. Deswegen wurde Äthiopien aufgerüstet und für den Krieg gegen die UIC fürstlich belohnt. Und seit sich dann im Frühjahr 2007 die äthiopische Armee in Richtung Nachbarland aufmachte, ist es wieder wie vorher – mit Bürgerkrieg, Warlords und allem drum und dran

Kritik am Irak-Feldzug

Verändern sich unter dem neuen Premierminister Gordon Brown die Beziehungen zwischen London und Washington, hat sich so manch einer nach dem Rücktritt von Tony Blair gefragt. Sieht fast so aus – denn zum zweiten Mal innert kurzer Zeit wird das militärische Vorgehen der USA von den Briten kritisiert.

Erst meldete die britische Armee im Bezug auf Afghanistan Bedenken an. Das Vorgehen der US-Streitkräfte sei wenig förderlich und bringe die einheimische Bevölkerung gegen die ausländischen Truppen auf – so der geäusserte Vorwurf. Nun hat auch noch der Aussenausschuss des britischen Unterhauses hat die Strategie der USA im Irak in Frage gestellt.

In dem kritischen Bericht heisst es, die amerikanische Strategie der Truppenverstärkung scheine nicht erfolgreich zu sein. Zudem habe die britische Irak-Politik Grossbritanniens Ruf in der arabischen und islamischen Welt geschadet. Zur Befriedung des Iraks sollten Massnahmen zur Versöhnung zwischen Sunniten, Schiiten und Kurden im Irak benannt werden.

Mit Blick auf die Lage in den Palästinensergebieten heisst es im Bericht, die Regierung Grossbritanniens solle ihre Haltung bezüglich der Hamas überdenken. Die Haltung der westlichen Regierungen gegenüber der Hamas sei mitverantwortlich für das Scheitern der Regierung der Nationalen Einheit und die Gewalt zwischen den rivalisierenden Palästinensergruppen. Für die Abgeordneten ist es durchaus denkbar, dass die Regierung mit gemässigten Vertretern der Hamas sprechen könnte, um den Friedensprozess voranzutreiben.

Ähnlich äusserte sich übrigens auch der italienische Regierungschef Romano Prodi. Dieser rief am Sonntag bei einer Konferenz zum Dialog mit der Hamas auf. Zugleich machte Prodi aber deutlich, dass er die gegenwärtigen Friedensbemühungen zwischen Israel und Palästinenserpräsident Mahmud weiter unterstütze.

Jeder gegen jeden

AfghanistanGemäss einer Einschätzung von Exponenten der britischen Armee ist der Krieg in Afghanistan erst in 38 Jahren zu gewinnen. Wahrlich keine schöne Perspektive für die Bevölkerung vor Ort. Um da was dagegen zu tun, treffen sich in Kabul mehrere hundert Religions- und Stammesführer zu einer sogenannten “Friedens-Dschirga”. Ein Resultat darf jedoch nicht erwartet werden – schliesslich sind die Taliban nicht eingeladen. Doch ein Frieden wird ohne die Taliban nicht möglich sein, so auch die Einschätzung von Kennern der Situation vor Ort.

Das Treten auf der Stelle führt vermehrt auch zu Spannungen innerhalb der ausländischen Besatzungskoalition. So sollen die Briten die US-Armee aufgefordert haben, die südafghanische Provinz Helmand zu verlassen. Grund dafür sei die hohe Anzahl ziviler Todesopfer, die durch amerikanische Operationen zu beklagen wären. Diese erschwere es, Menschen vor Ort auf die Seite der ausländischen Truppen zu bringen, könne die Einwohner gar gegen die Truppen aufbringen – just zu dem Zeitpunkt, an dem versucht werde, die jüngsten Erfolge gegen die Taliban für eine Stabilisierung der Region zu nutzen, so die offizielle Redensart.

Die Amis sind über die Kritik natürlich “not amused” und sagen, ihre Truppen seien nicht für den Grossteil der Opfer verantwortlich. Allerdings hat man sich vor einigen Tagen zu durchgerungen, wenigstens etwas kleinere Bomben abzuwerfen

Und wenn selbst militärische Verbündete der USA deren Aktionen in Frage stellen, sollten Meldungen wie nachfolgende kritisch beurteilt werden:

Die Koalition nannte die Kämpfe eine «grosse Schlacht». Luftangriffe gegen die Extremisten seien erst zwölf Stunden nach Beginn der Gefechte geflogen worden, um Zivilisten in der Gegend Zeit zu geben, aus dem Kampfgebiet zu fliehen.

Quelle: Tagesanzeiger

Hmm, dazu müssten die Truppen vor Ort erstmal zwischen Zivilisten und Taliban-Kämpfer unterscheiden können. Bekanntlich gibt’s da so einige Schwierigkeiten…

Auch die als “Peace Mom” bekannte Friendensaktivistin Cindy Sheehan – welche übrigens bei den nächsten Kongresswahlen gegen die Demokratin Nancy Pelosi, dieser wirft sie Wortbruch vor, antreten wird – beschäftigt sich ebenfalls mit dem Krieg am Hindukusch:

Warum marschierte Amerika samt einer kriminellen internationalen Koalition in Afghanistan ein? Ging es um die strategische Verlegung von Öl-Pipelines? Ging es darum, einen Mann, der früher in der Ölbranche tätig war (Karsai) als Marionettenpräsidenten unter US-Kontrolle einzusetzen? Ging es um Osama bin Laden, der sich eventuell in Afghanistan aufhielt (Viele erheben den Vorwurf, man habe ihn nach Tora Bora entkommen lassen)? Wir wissen, es ist Fakt, dass Osama früher von den USA bewaffnet, trainiert und unterstützt wurde. Damals gehörte er den Mudschaheddin an, die gegen die UdSSR kämpften. Dies führte zum Kollaps der Sowjetunion und deren wildem Militarismus. Wir wissen auch, dass “Osama bin schon Vergessen” noch immer auf freiem Fuß ist. Beim ersten Einmarsch in Afghanistan starben mehr unschuldige Zivilisten als am 11. September.

Es ist auch eine Tatsache, dass die Profite, die aus der Schlafmohnproduktion (in Afghanistan) gewonnen werden, auf einem historischen Höchststand sind. Die Taliban zwingen die Opiumbauern, Bestechungsgelder an sie zu zahlen. Damit finanzieren die Taliban ihren Aufstand gegen die USA. Als Afghanistan noch unter Taliban-Kontrolle stand, war der Anbau von Schlafmohn illegal, die Strafen harsch. Heute sind die Frauen immer noch unterdrückt. Viel wurde in Afghanistan nicht erreicht - außer Kriegsprofiten und einer Cocacola-Abfüllanlage.

Quelle: Zmag

Tja, der angebliche “Krieg gegen den Terror” produziert schon eine Menge an Profiteuren. So gab die britische Rüstungsfirma BAE einen kräftigen Gewinnsprung bekannt. Als Begründung für das gute wirtschaftliche Resultat wird das militärische Angagement im Irak und in Afghanistan angegeben.

“Das hohe Tempo der Operationen der Streitkräfte von USA und Großbritannien sorgt für anhaltendes Wachstum”

Na wenn das mal kein gutes Argument ist, den Krieg die nächsten 38 Jahre weiterzuführen…

Guter Iran, böser Iran

“Iran hat Afghanistan unterstützt, im Friedensprozess, im Kampf gegen den Terror und gegen die Drogen”

Der afghanische Präsident Karsai sorgt zum Auftakt seines USA-Besuches für Aufsehen: Iran, für die USA ein Mitglied der “Achse des Bösen“, habe Afghanistan im Kampf gegen den Terror unterstützt, die Beziehungen seien “sehr sehr gut und eng”.

Die USA hören solche Aussagen äusserst ungern. Gerade erst haben die nämlich behauptet, der Iran unterstütze die Taliban mit Hi-Tech-Waffen. Doch ist schwer zu glauben, dass ausgerechnet der schiitische Iran die Taliban mit Waffen unterstützen soll. Haben doch die Taliban während ihrer Herrschaft Massaker unter den Schiiten in Afghanistan, den Hasara, verursacht.

Apropos Afghanistan… Gemäss einer Einschätzung von Kommandeuren der britischen Truppen in der Provinz Helmand kann ein Sieg in Afghanistan in 38 Jahren erreicht werden! Na dann ist ja gut…

Zitat des Tages

“Man muss sich vorstellen, da sitzt ein Mann mit Bart und Mobiltelefon im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet und schafft es mit wenigen Anrufen am Samstagvormittag ganz Deutschland in Aufregung zu versetzen. Das darf nicht sein. Das kann nicht sein”

Martin Jäger, Sprecher des Auswärtigen Amtes, behauptet, die Taliban ändern aufgrund des erfolglosen Widerstands ihre Strategie, und versuchen nun die Medien in Europa zu übernehmen!

Mal echt, selten so gelacht! Was Steuergelder nicht alles so finanzieren…

Danke dem fefe für den Hinweis!


Petition “Mumia Abu-Jamal und die weltweite Abschaffung der Todesstrafe” unterzeichnen! Petition “Mumia Abu-Jamal und die weltweite Abschaffung der Todesstrafe” unterzeichnen!